Weltkindertag bewegt: Die Gorch-Fock-Straße gehörte den Kindern

Erstellt von Sabine Müller |

Eine Straße ganz für die Kinder: Beim „Weltkindertag – bewegt“ wurde die Gorch-Fock-Straße zum bunten Ort für Spiel, Musik und Begegnung.

Am 23. September wurde die Gorch-Fock-Straße in Oldenburg für einen Nachmittag zu einem großen Aktions- und Begegnungsraum für Kinder und Familien.

Unter dem Motto „Weltkindertag – bewegt“ hatten die Grundschule „Auf der Wunderburg“, die DiKita, das Familienzentrum Osternburg (FAZO) und die Kita Matthäus gemeinsam zu einem bunten Fest eingeladen.

Anlässlich des Weltkindertages wurde dieses Mal nicht nur in den einzelnen Einrichtungen gefeiert. Stattdessen rückten alle Beteiligten zusammen und machten die Straße zum gemeinsamen Spiel-, Bewegungs- und Begegnungsraum. Zahlreiche Aktionen luden die Kinder dazu ein, sich auszuprobieren, aktiv zu werden und miteinander einen besonderen Nachmittag zu verbringen.

Für zusätzliche Unterhaltung sorgte ein Jongleur. Musikalisch wurde es mit den Blindfischen: Die Oldenburger Kinderrockband brachte mit ihrem Musikbeitrag Kinder und Erwachsene in Bewegung und sorgte für gute Stimmung.

Auch die Fördervereine waren mit dabei und kümmerten sich mit einem großen Kuchenbuffet um die Stärkung der Gäste. Eltern, Ehrenamtliche und Mitarbeitende der beteiligten Einrichtungen trugen gemeinsam dazu bei, dass aus dem Weltkindertag ein Fest der Begegnung wurde.

Gemeinsam Kindern Raum geben

„Weltkindertag – bewegt“ war dabei mehr als ein buntes Straßenfest. Die gemeinsame Aktion machte sichtbar, was Kinder brauchen: Raum zum Spielen und Bewegen, für Begegnungen, eigene Erfahrungen und gemeinsames Erleben.

Gleichzeitig zeigte der Nachmittag, was entstehen kann, wenn Schule, Kindertagesstätten, Familienzentrum, Fördervereine und weitere Engagierte ihre Kräfte bündeln. Für einige Stunden wurde die Gorch-Fock-Straße so zu einem Ort, der ganz den Kindern gehörte.

Das Organisationsteam mit Martina Wandelt, Christina Rosenhöfel, Andrea Haase und Sarah Pieper bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten und Unterstützenden.

Ein besonderer Dank gilt der LZO, der EWE und der Diakonie-Stiftung, die die Veranstaltung finanziell unterstützt haben.

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